Weihnachts-Kreuzfahrt 2017

Einleitung und Video

Meine erste Kreuzfahrt im Januar fand ich ziemlich gut und jetzt ist es wieder kalt in Deutschland. Deshalb buche ich für knapp 700 Euro erneut eine Schiffsreise. Weil AIDA keinen Transfer von Stuttgart anbietet, organisiere ich die Anreise selbst – diesmal fliege ich mit Condor.

Kurz vor Weihnachten geht es mit der AIDAprima auf die kanarischen Inseln. Mich interessiert besonders der Abstecher nach Madeira:

Für mich startet die Reise bei Teneriffa – alternativ kann man auch von Gran Canaria aus aufbrechen. Ich bin nur bei Lanzarote und Madeira von Bord gegangen – Fuerteventura hat mich (noch) nicht interessiert und die anderen Inseln kannte ich bereits.

Ein gut 45-minütiger Film der Reise findet sich hier: https://youtu.be/8mE1v02BNnc

Im folgenden Text habe ich versucht, meine Erlebnisse auch sprachlich einzufangen.

Tag 1 – Mittwoch, 13. Dezember: Anreise

Der Wecker klingelt morgens um 5 Uhr. Nach einem Blitzkaffee mache ich mich mit dem Bus auf zum Stuttgarter Flughafen.

Am Gate gibt es einen kleinen morgendlichen Imbiss – wieder Weißwürste – fast schon ein Ritual für mich.

Schon vor dem Start wird es interessant – zum ersten Mal sehe ich, wie die Tragflächen enteist werden:

Nach der verschneiten schwäbischen Alb, geben später die Wolken über dem Meer mit ihren Schatten ein tolles Schauspiel.

Beim Anflug auf Teneriffa erkenne ich in der Ferne den 3718 Meter hohen Vulkan Teide wieder.

Weil es keinen Direktflug nach Santa Cruz gibt, muss ich noch 60 km weiter Richtung Norden reisen – ich bin gut in der Zeit, also nehme ich den Bus:

Im Hafen wartet die AIDAprima auf mich.

Ich gebe meinen Koffer ab und checke dann auf dem Schiff ein – diesmal habe ich eine Kabine mit Balkon:

Der Koffer ist nach über drei Stunden immer noch nicht auf meiner Kabine angekommen. „Etwas mehr Geduld bitte“, heißt es von der Rezeption. Als das gute Teil dann endlich da ist, bin ich wirklich erleichtert.

Abends um 10 Uhr gehe ich zum Alleinreisendentreff – diesmal sind wesentlich mehr Leute als bei der letzten Reise da. Wir bekommen wieder Gratis-Sekt und sofort komme ich mit einigen der Teilnehmer ins Gespräch.

„Arne“ kommt aus dem Norden Deutschlands und ist ein Jahr älter als ich. Daneben lerne ich noch „Christel“ Mitte 50 und „Kai“ Anfang 40 kennen. Bevor wir den Treff verlassen, verabreden wir uns noch zum Essen am nächsten Abend.

Ich streife mit Arne noch etwas durchs Schiff und wir machen halt bei einer Currywurstbude – hier gibt es Astra Bier:

https://flic.kr/p/81L6pv

Arne meint: Ein „ehrliches“ Arbeiter-Bier aus Hamburg – unter anderem sehr beliebt im Rotlichtmilieu. Wir holen uns gleich noch eins und unterhalten uns über „dies und das“.

Abschließend besuchen wir die Disko achtern auf Deck 6 – sie heißt sinnigerweise „D6“. Eine junge Frau im Rollstuhl kreist auf der Tanzfläche. Bevor ich Richtung Kabine gehe, unterhalte ich mich draußen – bei einer Zigarette – noch ein bisschen mit ihr.

Tag 2 – Donnerstag, 14. Dezember: Fuerteventura

Kurz vor Mittag wache ich auf – wir liegen vor Fuerteventura, aber heute ist für mich Entspannung auf dem Schiff angesagt.

Ein Tagesticket für den Wellnessbereich kostet knapp 30 Euro. Dafür wird viel geboten – zum Beispiel solche Hightech-Liegen:

Hier hört man mit Kopfhörern Musik und die Bässe werden durch Vibration der Liege unterstützt. Es gibt verschiedene Programme – ich finde „Quickstart->Energy“ besonders anregend:

In einer der zwei finnischen Saunas erlebe ich zum ersten mal einen „Eisaufguss“: Durch das langsamere Verdampfen soll angeblich das Schwitz-Erlebnis verbessert werden – ich konnte aber keinen großen Unterschied zur herkömmlichen Methode bemerken.

Nach dem Abendessen mit Christel, Arne und Kai sehe ich mir die „Rockshow“ im Theatrium an.

Anschließend besuche ich das Casino, wo Arne bereits am Pokertisch sitzt. Es sind noch Plätze frei – also steige ich mit ein. Es wird „Texas Hold’em“ gespielt. Nach nur drei Runden habe ich meinen Einsatz von 25 Euro verspielt und verabschiede mich Richtung Kabine.

Tag 3 – Freitag, 15. Dezember: Lanzarote

Genau wie gestern verlasse ich meine Koje um 11 Uhr – zur Stärkung nehme ich heute aber erst mal ein ausgiebiges Frühstück zu mir.

Dann geht es von Bord und ich versuche, das Schiff in seiner vollen Größe abzulichten. Trotz aller Bemühungen kann ich die Prima aber nicht ganz aufs Bild bekommen – kein Wunder, immerhin ist die Lady fast 300 Meter lang.

Weil sich die Schlange bei den Mietwagen nur sehr langsam bewegt, buche ich für 100 Euro eine dreistündige Rundtour bei einem der wartenden Taxis.

Auf dem Weg kommen wir an einer Kirche vorbei – wie fast alle Gebäude hier, ist sie schneeweiß:

Das Highlight der Tour ist die Routa de los Volcanes. Kurz davor treffen wir auf eine lange Autoschlange – wir dürfen vorbeifahren, weil Taxis Vorrang haben.

Am Parkplatz angekommen, laufen uns ein paar Vögel über den Weg – sind das vielleicht einfach „nur“ Spatzen?

Weil die Vulkanroute nicht mit dem Auto befahren werden darf, steige ich für 10 Euro vom Taxi in einen Bus um.

Die Landschaft hier wurde durch die letzten Ausbrüche im 18. und 19. Jahrhundert geschaffen – trotzdem sehen die Krater zum Teil noch sehr frisch aus:

Immer wieder kreuzt ein Bus mit der Aufschrift „I love Lanzarote“ unseren Weg.

Soweit würde ich zwar nicht gehen, aber was ich sehe, gefällt mir doch sehr gut.

Überall wächst kleines Buschwerk, das den Boden spärlich bedeckt.

Gegen Ende der Tour bietet sich uns dann eine ganz besondere Aussicht – fast wie eine Postkarte vom Mars, oder?

Abschließend wird die immer noch vorhandene Hitze durch einen Feuertest …

… einen künstlich erzeugten Geysier …

… und das Grillen von Hühnchen über dem Vulkan demonstriert.

Auf dem Rückweg sehen wir weitere schöne Motive:

Und Kamelreiten kann man hier auch ausprobieren:

Wir kommen wieder an weißen Häusern vorbei.

Dann geht es durch ein Weinanbaugebiet – um jede einzelne Rebe wurde eine Steinmauer errichtet:

Was für ein Aufwand – angeblich um den Wind abzuhalten.

Wir machen einen Stopp beim Weinverkauf: An der Kasse treffe ich zufällig die Rollstuhlfahrerin von vorgestern Abend wieder. Spontan lade ich sie ein, abends mit mir den Wein zu probieren – leider ist daraus am Ende dann doch nichts geworden.

Etwas früher als geplant, sind wir wieder am Schiff zurück.

Bei schöner Abendstimmung klingt der Tag schließlich in der Sauna aus:

Um 20 Uhr warte ich auf die anderen Alleinreisenden – diesmal haben wir uns im Brauhaus verabredet.

Zehn Minuten später merke ich, dass ich auf dem falschen Deck bin. Als ich dann endlich eintreffe, ist nur noch Christel da – Kai hatte wohl andere Pläne und Arne hat sich zum „Bälleschieben“ verabschiedet.

Also verbringe ich einen „zünftigen“ Abend alleine mit Christel – wir versuchen uns am „Foxtrott“.

Anschließend gehe ich wieder nach hinten in die D6 Disko und tanze bis spät in die Nacht, während das Schiff nach Gran Canaria weiterfährt.

Erst später – bei der Erstellung des Urlaubsfilms – fällt mir auf, dass wir eine etwas merkwürdige Route genommen haben:

Sicher gibt es einen guten Grund dafür, oder?

Tag 4 – Samstag, 16. Dezember: Gran Canaria

Ich stehe um 13:30 auf und lösche erst mal meinen Durst mit viel Kaffee und Cola.

Beim Durchsehen der Notizen auf dem Handy fällt mir der Eintrag „Deck 4 carmanen“ auf, den ich irgendwie nicht mehr zuordnen kann  – „Mann o Mann“, der Abend gestern war wirklich heftig.

Ich verbringe noch ein wenig Zeit an der „Freiluft-Bar“ am Heck des Schiffs und lerne ein neues Wort für Geld: „Knatter“ …

Auf dem Rückweg fällt mir auf, dass das Schiff kein Deck 13 hat – wie die ausgelassenen Versionsnummern bei unseren Softwareprodukten.

Beim Abendessen treffe ich ein niederländisches Paar wieder, das ich schon vom D6 kenne – der Mann macht ziemlich derbe Witze über die vergangene Nacht.

Die Show am Abend ist eher für Kinder konzipiert – trotzdem gefällt es mir sehr gut.

Dann absolvieren wir die verpflichtende Seenot-Rettungsübung: Nachdem alle schon längst da sind, kommt ein Rentner angeschlürft und deutet an, dass er verschlafen hat – war das der Grund, dass wir hier schon seit 40 Minuten sitzen?

Aber immerhin: Warten mit Stil 🙂

Anschließend läuft die Prima aus – wie immer begleitet von „Orinoco Flow“ und dem AIDA Auslaufsong „Leinen Los“.

Langsam löst sich das Schiff von der Kaimauer:

Sehe ich hier vielleicht den Kapitän auf der Brücke?

Wir lassen ein anderes Schiff hinter uns – majestätisch liegt es noch im Hafen.

Dann noch kurz zur Pool-Party auf dem überdachten Deck:

Um 22:30 ist heute Schluss für mich – ich muss dringend Schlaf nachholen!

Tag 5 – Sonntag, 17. Dezember: Seetag, dritter Advent

Beim Frühstück treffe ich zufällig Kai und wir reden über die Ereignisse der vergangenen Abende – zumindest einige der Ungereimtheiten können wir aufklären.

Die Sauna ist tagsüber ausgebucht – wahrscheinlich weil wir heute auf See sind. Ich reserviere deshalb für den Abend und nutze die Zeit, den Urlaubsfilm mit dem mitgebrachten Laptop schon einmal grob vorzubereiten.

Anschließend trinke ich ein paar Weizen am Heck des Schiffs und unterhalte mich nett mit zwei hübschen jungen Damen aus Brandenburg.

In der Sauna wird wieder die Vibrationsliege getestet.

Diesmal nehme ich „Ur-Amerika“ und fühle die indianische Kraft – wirklich gut!

Nach einem „late“ Hamburger um 22:15 und Bingo-Schauen im Theatrium, geht es wieder ins D6. Heute leider nicht so lange, weil ich morgen noch Energie für Madeira brauche.

Tag 6 – Montag, 18. Dezember: Madeira

Früh am Morgen werde ich wach: Ruft hier wirklich jemand „Willkommen im Paradies“? Von meinem Balkon aus sehe ich einen lustigen Mann – mit einem Schild ausgerüstet hält er sein Begrüßungsritual ab.

Ich bin dankbar für den Weckdienst, weil ich so das Anlegen des Schiffs beobachten kann.

Eigentlich wollte ich einen Mietwagen in Funchal nehmen – aber dann bietet sich der Fahrer eines vor dem Schiff wartenden Taxis als Guide an. Ich denke „noch besser“, so habe ich beide Hände frei zum Fotografieren.

Ich wähle eine der längeren Routen:

Sofort bezaubert mich die Morgenstimmung.

Bei Funchal sind viele Falken unterwegs:

Wir sind mit einem etwas betagten, aber immer noch gut erhaltenen, gelben Mercedes unterwegs.

Über 600.000 km mit dem ersten Motor …

… das war noch „Echte deutsche Wertarbeit“ 😉

Der Fahrer erzählt mir, dass sein Haus keinen Strom hat: Zumindest glaube ich, das so verstanden zu haben, leider kann ich kein Portugiesisch – aber weil „Alberto“ einigermaßen gut Englisch spricht, klappt die Verständigung meistens trotzdem.

Ich bin begeistert von den Szenen, die sich mir zeigen:

Für die Fischerei (oder Fischzucht?) scheinen sie hier eine besondere Methode zu haben:

Wir sehen immer wieder weihnachtliche Installationen:

Zum Glück ist Alberto sehr geduldig mit mir – er muss oft anhalten, damit ich meine Aufnahmen machen kann:

Weiter oben passieren wir die ersten Eukalyptus-Wälder.

Der Nebel schlägt sich in dieser Höhe im Gras nieder:

Freilaufende Rinder halten die Grünflächen extrem kurz …

… so dass sie fast wie Golfplätze aussehen:

Ich staune über die mit Wald bewachsenen Berge, die hier bis zu 1862 Meter hoch sind.

Angeblich soll Madeira ein Wanderparadies sein – aber dieser Weg wirkt eher wie eine Landstraße auf mich:

Ab und zu kommen wir an Kirchen vorbei …

… und machen zum Mittagessen einen Boxenstopp in einem Touristen-Ort – ich bin heute der einzige Gast hier …

… weshalb ich das Essen dann auch in gut 30 Minuten schaffe.

Immer wieder mal fahren wir durch schöne Tunnels.

Entlang der Nordküste …

… kommen wir an einem Wasserfall vorbei.

Es ist *besonders* grün hier:

Wir sehen einen einsamen Orangenbaum – irgendwie fast wie im Paradies …

Ich fühle mich ein wenig an die indonesische Insel Bali erinnert:

Wir halten bei ein paar ursprünglichen Häusern …

… und entdecken wieder eine weihnachtliche Szenerie – diesmal Modelle madeirischer Kirchen, zum Beispiel die von Faial in der Bildmitte:

Anschließend kreuzt ein sehr aufgeregter Truthahn, mit seiner Ehefrau im Schlepptau, unseren Weg.

Dann kommen wir bei einer Fischzucht …

… mit hübschem Becken vorbei:

Ganz weit oben zwischen den Wolken …

… findet Alberto doch tatsächlich unsere AIDA …

… Prima!

Ich werde noch auf einen kleinen Rundgang geschickt.

Was für ein Panorama!

Aber wozu dient eigentlich diese Kugel auf der Spitze des Berges – vielleicht der Ball für den madeirischen Kuh-Golfplatz?

Wir machen noch einen Abstecher zu einem tiefer gelegenen Dorf – die Aussicht darauf ist atemberaubend:

Und wieder bietet sich ein tolles Wolkenspiel.

Unten, in der Dorfkneipe angekommen, rät mir Alberto zu dem Eukalyptus-Likör „Drenge Calypt“:

WICK MediNait lässt grüßen 😉

Anschließend erwerbe ich zwei Flaschen Rotwein aus lokaler Produktion und der Wirt gibt mir netterweise noch einen Korkenzieher gratis mit auf den Weg.

Dann besuche ich mit Alberto zusammen die Dorf-Krippe:

Auch wenn mir einiges etwas kitschig vorkommt …

… bin ich doch beeindruckt von der liebevollen Gestaltung.

Auf der Rückfahrt zum Schiff leuchtet die Sonne für uns nochmals spektakulär durch die Wolken auf das Meer:

Um 18:30 – nach über neun Stunden Fahrt – kommen wir wieder am Schiff an: Ich bin sehr zufrieden, weil ich so viele schöne Dinge gesehen habe.

Beim Abendessen treffe ich wieder Kai: Wir tauschen uns aus über unsere Erlebnisse. Anschließend gehen wir zusammen ins Brauhaus, wo wir mit den beiden Niederländern „bayerisches Bobfahren“ üben.

Danach, auf der Pool-Party, schließe ich mich der Polonaise an – „oh je“, mein Vordermann ist mit seinen knapp zwei Metern doch etwas zu groß für mich graten 😉

Beim Auslaufen können wir zum Abschied noch die Weihnachtsbeleuchtung von Funchal bewundern …

…. und beschließen dann die Nacht im D6 – es wird wieder mal sehr spät.

Tag 7 – Dienstag, 19. Dezember: Seetag

Ich wache erst um 14 Uhr auf – egal, heute schippern wir sowieso nur zurück nach Teneriffa. Zum „Frühstück“ schlinge ich eine große Portion Spagetti Bolognese herunter.

Dann versuche ich mich in der Hängematte etwas zu entspannen.

Am Horizont bricht die Sonne durch die Wolken:

Noch ein letztes Mal in die Sauna und danach schnell noch ein kleiner Schiffsrundgang, um ein paar interessante Fotos für den Blog schießen.

Praktisch zur Orientierung sind die elektronischen Deckpläne bei den Aufzügen:

Beeindruckend ist die Länge der Gänge, insbesondere auf den unteren Decks:

Fast erschlagen wird man von der Fülle des kulinarischen Angebots:

Nett anzusehen ist das Ambiente einiger Restaurants:

Und hier natürlich noch ein Bild von „unserer“ D6:

Wie verabredet, treffe ich mich mit Kai zum letzten Abendessen. Später in der Disko sehen wir noch einmal einige unserer Bekannten: Die zwei jungen Brandenburgerinnen, die beiden Niederländer und Christel, die sich auch irgendwo auf der Tanzfläche herumtreibt – aber wo ist nur der Arne abgeblieben?

Obwohl ich eigentlich früh ins Bett wollte, wird es trotzdem wieder spät …

Tag 8 – Mittwoch, 20. Dezember: Rückreise

Ziemlich genau um 11 Uhr schaffe ich es, gerade noch rechtzeitig, das Schiff zu verlassen – vorher hat mich ein lustiger Roboter verabschiedet:

Ich bin spät dran: Deshalb fahre ich mit dem Taxi zum Flughafen, begleitet durch flotte venezuelanische Musik.

Bei der Gepäckaufgabe treffe ich dann tatsächlich noch Arne – wie klein die Welt doch ist.

Auf dem Rückflug versorgt mich eine wirklich gut aussehende Stewardess mit ausreichend Koffein und ich führe eine längere Unterhaltung mit meinem Sitznachbarn: Insbesondere seine Ausführungen über mögliche Beziehungsmodelle, zum Beispiel „Leasing“ vs. „Vollfinanzierung“ finde ich sehr interessant.

Angekommen am Stuttgarter Flughafen, scheint dann der Boden zu schwanken. Offensichtlich hat sich mein Gehirn auf den Seegang eingestellt – oder war vielleicht einfach nur das letzte Bier schlecht?

Wie auch immer – Hauptsache ich bin wieder gut in Deutschland angekommen und kann nun diesen Bericht mit einem wirklich coolen „Condor-Salzstreuer“ abschließen, der jetzt meinen „Erinnerungs-Schrein“ ziert:

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit!

Liebe Grüße!

Michael Holzheu

 

10 Kommentare zu “Weihnachts-Kreuzfahrt 2017
  1. ferré sagt:

    Un voyage inoubliable et tu es toujours aussi beau Je suis contente de voir que tu vas bien Gros bisous de Chateau-Gontier Stéphanie

  2. Kai sagt:

    Ich wünsche ein Frohes Neues Jahr!

    Schön geschrieben.
    Jetzt weiss ich auch wie die Hufeisenförmigen Weinanbauflächen aussehen, von denen du mir erzählt hast.

    Gruß
    Kai

    • Michael Holzheu sagt:

      Hallo Kai,
      Dir auch nachträglich noch ein gutes neues Jahr!
      Vielleicht meldest du dich ja mal.
      Michael

      • Kai sagt:

        Hallo Michael,

        bin seit einer Woche auf Madeira und hab mir Deinen Blog nochmal angesehen, um zu schauen wo ich noch hin muss. Hast eine schöne Tour gemacht. Übermorgen werde ich noch die Kühe besuchen dann bin ich weitestgehend durch, sofern man das bei der Insel überhaupt sagen kann. Hier ist’s überall schön und das schafft man auch in 9 Tagen nicht.

        Ich wünsch Dir schonmal ein frohes Fest und einen guten Rutsch.

        LG Kai

  3. Andreas Elischer sagt:

    Hallo Michael,

    ich fand deinen Blog aussergewöhnlich. Einfach toll. Die Bilder, Szenen, die Musik. Hier steckt wirklich viel Hingabe und Empathie dahinter. Chapeau! Mit das Beste was ich an AIDA Prima Videos gesehen habe und ich habe viele gesehen. Und dann noch einen Reisebericht obendrauf. Du solltest vielleicht den Beruf wechseln.

    Wir machen dieselbe Reise nur von Gran Canaria aus und sind dir dankbar für deine Informationen.

    Viele Grüße und viele weitere spannende Reisen und Abenteuer wünscht

    Andi

    • Michael Holzheu sagt:

      Hallo Andi,
      Danke für die positive Rückmeldung – das freut mich wirklich sehr 🙂
      Viel Spaß auch auf deiner Reise!
      Michael

  4. Hans Meiser sagt:

    Vielen Dank für den tollen Film. Darf ich fragen welche Camera hier im Einsatz war? Ein Speigelrefelxcamera? Vielen Dank.

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