Rumänien – Teil neun: 26. März 2018

Nach unserer Männerausflug gestern, bin ich noch etwas länger mit meinen neuen Kollegen unterwegs: Diese Nacht werde ich niemals vergessen!

Tag 24 – Montag, 26. März: Bruce Willis und die Herbstzeitlose

Um noch ein bisschen von der Gegend zu sehen, nehme ich heute mal wieder ein Taxi: Ich vereinbare mit dem Fahrer, wie lange wir unterwegs sein werden und wir finden ein lohnendes Ziel.

Er stellt sich als „Deutscher“ Bruce Willis vor, aber ich zweifle anfangs noch an seiner Rolle: Für seine Identität spricht, dass er harte Musik mag, dagegen, dass er auch Modern Talking Fan ist.

Um die Sache weiter zu analysieren, starte ich wieder meine mobile Jukebox: AC/DC ist akzeptabel und Nickelback geht auch durch. Die Vorliebe für C. C. Catch erkläre ich mit seinem Alter und einer gewissen Wertschätzung für schöne Frauen – soweit alles noch schlüssig.

Wir scherzen über lokale Geschichten …

… und fahren dann hoch durch die Wälder …

… zu einem halb zugefrorenen See:

Bruce legt größten Wert auf Pünktlichkeit und treibt mich an – aber ich habe hier etwas entdeckt:

Sind das vielleicht …

… Herbstzeitlose im März und zwei junge Frauen, die hier Blumensträuße pflücken?

Update 30. März 2018: Zumindest bei den Blumen lag ich falsch, es waren wohl Krokusse.

Alles sehr farbenfroh: Einmal stilvoll dezent …

… und einmal etwas jugendlicher, knallig:

Auf dem Rückweg holt Bruce unseren zeitlichen Rückstand wieder rein und er liefert mich pünktlich am Hotel wieder ab: Also doch ein echter deutscher Willis?

Hier noch die Blumen filmisch aufbereitetet: https://youtu.be/ybEvqwg3vNM

Grüße aus Baia Mare!

Michael Holzheu

 

2 Kommentare zu “Rumänien – Teil neun: 26. März 2018
  1. Papa sagt:

    Die Blumen im Wald sind Krokusse.
    Habe ich vielleicht einen Blog versäumt? Was ist das für ein neuer Kollege?

  2. Michael Holzheu sagt:

    Bezüglich der Blumen habe ich den Artikel aktualisiert – danke dafür!
    Ich habe meine zwei Begleiter als Kollegen bezeichnet, weil ich den Eindruck hatte, dass sie mich auch als „Abriss-Kollegen“ akzeptieren würden. Vielleicht frage ich mal nach, ob sie eine Stelle für mich frei haben 😉

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